Gezeichnet habe ich eigentlich seid ich denken kann. Im Laufe der Jahre auch vieles ausprobiert von "abstrackt" bis "naturgetreu", mit Farben aller Art, mit Kreide, mit Bleistift. Angekommen bin ich eigentlich immer wieder bei "naturgetreu", Bleistift und Kreide.

Mit Beginn des Studiums, vor fast 20 Jahren hat sich dann die Kreativität verlagert und das Zeichnen ist in den Hintergrund getreten. Bis es dann ganz in "Vergessenheit" geraten ist.

Die Fotos der Bilder sind nicht sehr gut, da ohne Stative und bei nicht idealem Licht gemacht.


Grashüpfer, Bundstift 1985


Kartoffelkäfer, Bundstift 1986


Mader, Kreide 1985


Wildschwein, Kreide 1985


Glasmurmeln, Bleistift 1987


Schuh, Bleistift 1987


Alter Wecker, Bleistift 1987


Im letzten Herbst habe ich dann, nach fast 20 Jahren, den Pinsel wieder in die Hand genommen und für einen Flohmarkt zu Gunsten des Tierschutzes, T-shirts mit Hundemotiven bemalt.

Verlernen scheint man Zeichnen genauso wenige wie Radfahren aber es fehlte deutlich die Fingerfertigkeit. Die Finger wollten nicht ganz so wie das Auge.



Stoffmalfarbe auf T-shirt


Stoffmalfarbe auf T-shirt


Stoffmalfarbe auf T-shirt


Ich wollte es dann doch wissen und habe den Zeichenblock und die Kreide wieder hervor geholt. "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen". Das wird dauern bis Finger und Augen wieder konform laufen.


Adele, Rötelkreide 2007




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